Matsumoto

Matsumoto

Heute Morgen haben wir uns sehr früh auf den Weg gemacht, damit sich der Umweg nach Matsumoto auch lohnt. Die Fahrt dorthin hat insgesamt eine Stunde gedauert. Bei der Fahrt haben wir wiedermal viele Schüler gesehen, teilweise mit, teilweise ohne Schuluniform. So ganz verstanden haben wir noch nicht, wann man die trägt und wann nicht.

„Matsumoto Castle“
„Matsumoto Castle“
Zugangsbrücke zur Burg

In Matsumoto hat uns dann eine kleine aber sehr schöne und beeindruckende Burg erwartet. Sie diente vor allem zur Abwehr bei Angriffen und es wurden in ihr einige Waffen und auch Reis gelagert.
Die Burg hat insgesamt sechs Stockwerke, die alle ganz unterschiedlich groß waren und zu verschiedenen Türmen (so werden die einzelnen Teile genannt) geführt haben. Den Weg nach oben mussten wir mal über kleinere Stufen, mal über sehr hohe Stufen bewältigen, aber alle waren sehr sehr steil und besonders Andi musste es Öfteren auf seinen Kopf aufpassen.
Vor dem Eingang zur Burg haben wir noch einen als Wächter verkleideten Japaner getroffen, mit dem wir ein Bild machen konnten.

Andi und der Ritter
Steile Treppe
Stockwerk in der Burg

Anschließend haben wir uns auf den etwas weiteren Weg zum Mount Fuji gemacht, dem höchsten Berg von Japan. Wir hoffen bei klarer Sicht einen Blick auf den Gipfel erhaschen zu können, was durchschnittlich nur an 100 Tagen im Jahr möglich ist.
Wir haben ein kleines Hostel gebucht, wieder mit einem japanisch eingerichteten Zimmer. Zielsicher sind wir in Fuji(so heißt der Ort) in den lokalen Zug umgestiegen und zwei Stationen gefahren, um uns dann per Landkarte zum Hostel vorzuarbeiten. Kaum am „in Google“ herausgesuchten Punkt angelangt erwartete uns…. Ja…. NICHTS……. 😊 Tja nun, schlauerweise haben wir auch keine weiteren Infos auf unsere Handys heruntergeladen, sodass wir nicht einmal den Namen direkt im Kopf hatten (Das lag aber auch sicher daran, dass wir gestern Abend mehrere Hostel für die nächsten Tage gebucht haben).
Also haben wir uns in den 7/eleven gesetzt und recherchiert… Ergebnis war, dass das Hostel eigentlich direkt in Fuji liegt und wir also zurückfahren müssen. Von der richtigen Haltestelle haben wir dann das Hostel recht gut gefunden.
Eigentlich haben wir den Umweg auch nur gemacht, weil es an diesem Punkt die beste Sicht auf den Fuji gibt…!!! 😉 Leider war es halt auch von dieser Seite bewölkt…

Morgen wollen wir dann eine kleinere Wanderung machen, bei der man gut Sicht auf den Fuji hat und an einem sehr großen Wasserfall vorbeikommt. Das hat uns der Hostel-Vater empfohlen. Wir hoffen auf gutes Wetter, sodass der Blick zum Gipfel auch frei ist!
Anschließend geht es dann mit dem Shinkansen weiter nach Kyoto.

3 Gedanken zu „Matsumoto

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